Die Ausstellung illustriert, in einer aufwendigen multimedia-Schau, die Geschichte, die Herausforderungen und die Lösungen des Wiener Kanalsystems. – Der Besuch ist kostenlos – Anmeldung erforderlich.
Wir befinden uns hier auf dem Areal „Stadtwildnis“, an der Kreuzung Gürtel/Wiental, an der U4 Station Margaretengürtel.
Dieses bunte Objekt ist der Präsentationsraum für die Ausstellung „über unten“.
Der Eingang in das wie ein Leitungsknie geformte Gebäude.
Das ist ein Strukturmodell des Ausstellungsgebäudes.
Die Ausstellung beginnt mit der Geschichte der Kanalisation im Römerlager Vindobona.
Alte Stadtansichten erklären die Geschichte der Entwicklung von Wien zur Weltstadt,
Diese Vogelschau muss um 1870 entstanden sein.
Ein Blick in die Ausstellungs-„Tunnelröhre“.
Krümel ist der niedliche Name dieses Monsterwerkzeuges. Diese Tunnelbaumaschine misst 4m Durchmesser. Sie ist 136 Meter lang und wiegt über 1000 Tonnen. Das Gerät bohrt die Röhre und kleidet sie mit der Röhrenhülle aus.
Es gibt eine faszinierende Animation über den Vorgang, wie der Vortrieb des Gerätes vor sich geht.
Auch die Perspektiven, auf welche neuen Anforderungen sich die Stadt Wien mit dem Projekt vorbereitet, werden erklärt.
Auch Einfluss auf das Stadtklima und wissenschaftlicher Nutzen (chemische Abwasseranalyse; etwa Corona-Geschehen) werden dargestellt.
Direkt neben dem Ausstellungsbau die oberirdische Baustelle für die Kanalerweiterung.