200403: Landesgalerie Niederösterreich

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03-04-2020: Mein erster Beitrag auf meinem neuen Format atkultur:

Während alle Museen derzeit geschlossen sind bietet dieser Beitrag die Möglichkeit, einen Eindruck von der neuen Landesgalerie Niederösterreich in Krems an der Donau zu bekommen. Hier gehts zum Video.
Freue mich über Kommentare zu dem Video. Grüße Andreas Theiner

der Vogelweidhof bei der Stadthalle in Wien 15

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… wird auch „Märchenhof“ genannt und ist ein Gemeindebau aus dem Jahr 1926/28

letzte Tage der Modigliani-Ausstellung (Albertina)

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Modigliani in der ALBERTINA tolle Schau bis 09. Jänner 2022; sonst kann man hier was nachschauen

Tizian Ausstellung im KHM Wien

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Über der Centaurengruppe weist das Plakat auf die aktuelle Hauptausstellung „Tizian“ hin. Seine Lebensdaten sind: geb. 1488 od. 1490 in Pieve di Cadore bei Belluno, (über das Geburtsdatum gibt es widersprechende Annahmen); gestorben ist er 1576 in Venedig an der Pest. Seine lange Lebens- und Schaffenszeit führte dazu dass sein Werk unterschiedliche Stilphasen umfasst.

Das Maria Theresien-Denkmal in Wien 1

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Das ist Maria Theresia auf dem Denkmal zwischen den Großen Museen. Ja! Stimmt natürlich! Aber ich möchte Dich dabei auf Verschiedenes aufmerksam machen.

der Prunksaal im Oberen Belvedere

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Blick an die Decke des Prunksaales. Er ist mit einem zentralen Deckengemälde von Carlo Innocenzo Carlone ausgeschmückt, wobei die Scheinarchitektur dem Quadraturisten Marcantonio Chiarini zugeschrieben wird.

das Gebäude der „Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie“

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Die „Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien“ wurde 1849 gegründet.
Früher in verschiedenen Objekten untergebracht, fanden die einzelnen Vertretungen in dem 1905-1907 nach Plänen des Ludwig Baumann errichteten neuen Gebäude am Stubenring einen zentralen Standort.
Der plastische Schmuck an dem Gebäude stammt von:
Georg Leisek, Emanuel Pendl, Karl Pern, Othmar Schimkowitz, Franz Seifert, Emerich A. Swoboda, Carl Wollek und Anselm Zinsler

Fotos und Gedanken zu Allerseelen

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dieses Mausoleum, aufgenommen am Hietzinger Friedhof, ist für mich mehrfach symbolhaft:
– Es steht für die Würdigung der Vorfahren.
– Es steht für Kunstsinnigkeit der Auftraggeber
– und der Bewuchs mit Herbstranken ist einfach schön, steht aber auch dafür, dass Leben mit Natur zusammenhängt, die Natur in ihrem wiederkehrenden Jahreslauf unsere Zeit strukturiert und schlussendlich uns überdauert.

die Fassade des NHM (Naturhistorischen Museums) „lesen“

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Hast Du schon einmal die Fassade des Naturhistorischen Museums „gelesen“?
Ich zeig Dir hier Vieles, keinesfalls Alles. Vielleicht wird Dein Interesse geweckt und Du liest vor Ort weiter.
Die unterschiedlichen Lichtstimmungen rühren daher, dass die Aufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten entstanden sind.
Das NHM (Naturhistorische Museum) ist in der Ringstraßenzeit von Gottfried Semper und Karl von Hasenauer geplant und 1889 eröffnet worden.

der rechtsseitige Opernbrunnen

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Rechts und links der Staatsoper befinden sich zwei Brunnen, errichtet (1866-1869) von Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg (Architektur) beziehungsweise Hanns Gasser (Skulpturen).
Der rechte Brunnen stellt unter der bekrönenden Lorelei allegorische Gestalten der Trauer, Liebe und Rache dar.

der linksseitige Opernbrunnen

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Rechts und links der Staatsoper befinden sich zwei Brunnen, errichtet (1866-1869) von Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg (Architektur) beziehungsweise Hanns Gasser (Skulpturen).
Der linke Brunnen stellt unter der bekrönenden Allegorie der Musik, allegorische Gestalten für Freude, Tanz und Leichtsinn dar. (ich denke Letzteres wäre besser mit dem Titel „Zerstreuung“ erklärt)