200403: Landesgalerie Niederösterreich

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03-04-2020: Mein erster Beitrag auf meinem neuen Format atkultur:

Während alle Museen derzeit geschlossen sind bietet dieser Beitrag die Möglichkeit, einen Eindruck von der neuen Landesgalerie Niederösterreich in Krems an der Donau zu bekommen. Hier gehts zum Video.
Freue mich über Kommentare zu dem Video. Grüße Andreas Theiner

Die Orgeln im Stephansdom in Wien

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Diese Gestaltung erinnert an die 50er Jahre. Tatsächlich ist es die restaurierte Gestaltung der Kauffmann-Orgel von 1960.
Die den Prospekt tragenden Engel schuf der Osttiroler Bildhauer Josef Troyer (1909-1998).

Wieder da! Der Neue Markt mit Donnerbrunnen.

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Er ist wieder da! Der Neue Markt (in früheren Zeiten auch einmal Mehlmarkt) mit dem Donnerbrunnen. Nach über drei Jahren, in denen hier Baustelle war ist der Brunnen wieder Zentrum des jetzt neu gestalteten Platzes.

ÖRK Blutspendezentrale / Chr.W. Gluck-Haus

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Wiedner Hauptstraße 30 – 34 in Wien Wieden ist heute die Blutspendezentrale des Roten Kreuzes.

Davon stellt die Nr. 32 das Wohn – und Sterbehaus des Komponisten Christop Willibald Gluck dar.

der Kreuzherrenhof hinter der Karlskirche

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Der monumentale palaisartige Bau umfasst den gesamten Häuserblock: Kreuzherrengasse, Hoyosgasse, Gußhausstraße, Argentinierstraße.

die Hundsturmer Kapelle im 5. Bezirk

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Fast unauffällig steht diese Kapelle an der Ecke des Bruno Kreisky Parks an der Schönbrunnerstraße. Sie ist ein Überbleibsel von ursprünglich 18 Lilienwallkapellen (auch Linienkapellen genannt). Als Anfang des 18. Jahrhunderts der Linienwall, als äußere Verteidigungsanlage gegen die Türken und Kuruzzen, errichtet worden war, wurde an jedem der Tore eine Kapelle erbaut.

Kirche und Orgel des Franziskanerklosters

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Das Wiener Franziskanerkloster wurde 1451 auf Initiative des heiligen Johannes Kapistran (*1386‒†1456) gegründet und von Kaiser Friedrich III. mit dem Haus des ehemaligen Frauenklosters St. Theobald bestiftet, welches 1529 bei der Belagerung Wiens durch die Osmanen abbrannte. 1589 erhielten die Franziskaner das ehemalige Kloster der Büßerinnen zu St. Hieronymus und bauten Kirche und Kloster neu auf.

die Dominikanerkirche

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Etwas zu spät dran … war ich als ich die Fassade der Dominianerkirche fotografiert habe. Daher war nur mehr der obere Teil der Fassade in der Sonne.

“ Skulpturen im Belvederegarten

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Diese Barockstatuen im Parterre des Belvederegartens vor dem Unteren Belvedere sind für mich Beispiele ausdrucksvoller Figurenmodellierung.
Hier Herkules & Kalliope.

Die Salesianer(innen)kirche am Rennweg

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Das Salesianerinnenkloster mit Kirche ist ein hochbarockes Baujuwel am Rennweg. Es wurde von Wilhelmine Amalie, der Witwe Kaiser Joseph I., gestiftet. Die Kaiserin wollte darin ihren Lebensabend verbringen und auch jungen Mädchen aus dem Adel und gehobenem Bürgertum eine Bildungsstätte bieten.

Alice Harnoncourt gestorben

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Alice Harnoncourt, nach erfülltem Leben, am 20. 07. 2022 im 92. Lebensjahr gestorben
Eine subjektive Hommage.
Es ging immer um Musik, ist der Titel eines Buches, um das Wirken ihres 2016 verstorbenen Gatten Nikolaus Harnoncourt. Wer Nikolaus Harnoncourt erlebt hat, der weiß, dass an seiner Seite immer Sie auftauchte: Alice Harnoncourt, seine Gattin, die sein Leben so einzigartige begleitet und organisiert hat. Die Lebensüberschrift gilt für Sie und Ihn zusammen, die durch über 60 Jahre österreichische und internationale Musikgeschichte mitgeschrieben haben. Bescheiden und selbstbewusst hat Sie eine Rolle erfüllt, ohne die Sein Wirken in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Alice und Nikolaus Harnoncourt, das war eine Lebenssymbiose für die Musik.
Schon in den Neunzehnfünfzigerjahren war es das gemeinsame Interesse mit jungen Musikerkollegen, Nikolaus war damals gerade als Cellist bei den Symphonikern engagiert worden, sich mit Musik der Renaissance und des Frühbarock zu befassen. Es wurden in Musikarchiven Autographe studiert und Stimmen herausgeschrieben, weil vieles nicht publiziert vorlag. Der Concentus Musicus Wien wurde gegründet.
Als Primgeigerin des Concentus Musicus hat sie den Klang und das Erscheinungsbild des Ensembles wesentlich geprägt. Mitte der Fünfzigerjahre wurde geheiratet und bald waren die Harnoncourts eine sechsköpfige Familie. Die Ensembleproben fanden in der Wohnung in der Josefstadt statt, was es leichter machte Kinderbetreuung und Beruf zu verbinden, aber nichts daran ändert, dass es unglaublich war, das alles in die Reihe zu bekommen.
Als Ehemann Nikolaus 1969 die Sicherheit des Orchesterengagements aufgibt übersiedelt die Familie in die Nähe des Attersees. Bei der nun einsetzenden Karriere als Lehrer und vor Allem als Dirigent organisiert und managt Sie den Jahresablauf. Auch auf der internationalen Bühne der Hochkultur hält sie die Zügel seiner Karriere sicher in der Hand. Gleichzeitig ist Sie als Geigerin bis zu seinem letzten Konzertauftritt 2015 selbst aktiv.
Nach dem Tod von Nikolaus bis ins Jahr 2022 hinein stellte Sie sich der Aufgabe die Schriften Ihres Gatten und das Archiv des Concentus zu sichten und war Herausgeberin von Publikationen aus seinem Nachlass. Noch zuletzt hat sie Tonaufnahmen des Bremer Rundfunks mit dem ORF als Podcastserie herausgebracht, die einen wunderbar teilhaben ließen an der Erarbeitung eines neuen Zuganges der Aufführunspraxis alter Musik. Hier kann man diese Zeitdokumente und die Stimme von Alice Harnoncourt nachhören: https://radiothek.orf.at/pod…/oe1/harnoncourts-klang-reden
Bei Alldem blieb Alice Harnoncourt eine liebevolle Persönlichkeit mit Selbstbewusstsein aber ohne Allüren.
Diese Fotos aus dem Archiv des Musikerkollegen Kurt Theiner aus den 60er bis 80er Jahren sollen in dem traurigen Augenblick an schöne Momente aus Ihrem Leben erinnern.
In wunderbarer Erinnerung
Andreas Theiner