ALBERTINA Ausstellung zum 250-Jahr Jubiläum

Zum 250-Jahr Jubiläum feiert sich die ALBERTINA mit einer umfassenden Ausstellung.

Dargestellt werden:

  • Die Geschichte, vom Gründerpaar bis heute.
  • Ausgewählte Exponate vom Dürerhasen bis zu Zeitgenössischem.
  • Ausrichtung und Auftrag der Institution ALBERTINA.

Ausstellung GLANZSTÜCKE im MAK

In der Ausstellung GLANZSTÜCKE im MAK dreht sich alles um die Schmuckkreationen des Labels Van Cleef & Arpels, das 1906 gegründet wurde. Die Pretiosen stammen aus der Jugendstilzeit bis heute und sind in der Präsentation mit klassischen Desings ergänzt.

auf der Schmetterlingswiese

Die Schmetterlingswiese im Donaupark soll der Lebensbereich für zig verschiedene Falterarten sein. Bei mehreren Besuchen hatte ich kaum irgendeinen Falter entdeckt. Diesmal war vor Allem eine Schar von Schachbrettfaltern unterwegs. Vor lauter Begeisterung habe ich über hundert Aufnahmen gemacht. Hier eine hoffentlich nicht zu große Auswahl daraus.

Bertl Mütter in der Universitätssternwarte

In seinem Zyklus SONNENSTAND spielt Posaunist Bertl Mütter jeweils an den astronomischen Wendetagen an ausgesuchten Locations. Zur Sommersonnenwende am 21. Juni 2026 war es die Universitätssternwarte im 18. Bezirk.

Hier der Aufgang in dem 1874-1879 errichteten Gebäude, das von den Theaterarchitekten Helmer und Fellner geplant wurde.

Zur herbstlichen Tag und Nacht-Gleiche trifft man sich am 23. September 2026 in der Wotruba-Kirche: https://muetter.at/sonnenstand/

Besuch in Schloss Eckartsau im Nationalpark Donauauen.

Das Schloss Eckartsau befindet sich in den Donauauen. Es ist in wunderbarem Erhaltungszustand, blickt aber auf eine lange, wechselhafte, geschichtsträchtige Vergangenheit.

PREMIERE

Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank

Die Ausstellung im Leopoldmuseum wurde am 23. April eröffnet und ist bis 11. Oktober 2026 zu sehen.

GUSTAVE COURBET, Realist und Rebell

Die großangelegte Retrospektive im Leopold Museum ist die erste Gustave Courbet (1819-1877) gewidmete Einzelausstellung in Österreich, die Werke aus allen Schaffensphasen vereint und einen umfassenden Überblick über sein malerisches und grafisches Œuvre bietet.

Feierliche Chormesse in der Piaristenkirche

Am Sonntag 12. April 2026 um 19:00 Uhr,
mit dem Chor und Orchester aus Klausenburg (Runmänien).
Der Gottesdienst wird mit dem Werk eines Komponisten gestaltet dessen Musikkarriere als Chorknabe im Maria Treu begonnen hat.

Die Piaristenkirche auf den wunderschönen Platz nächst dem Theater in der Josefstadt ist vielen bekannt.
Weniger bekannt ist wohl, dass die Piaristen hier durch drei Jahrhunderte viele wesentliche Impulse in kultureller Entwicklung und Musikerziehung gesetzt haben.
Aktuell erinnert man sich an den Chorleiter und Komponisten Georg Ruzitska (1788-1869). Sein musikalischer Werdegang begann als Chorknabe im Piaristenkollegium in der Josefstadt, wo er auch unter Joseph Haydn gesungen hat. Später war er hier auch als Organist tätig. Dann erreichte er eine sehr erfolgreiche Laufbahn als Chorleiter Musikpädagoge und Komponist ein Klausenburg (Rumänien), wo er dann auch im dortigen Piaristenkollegium tätig war.

Mit dieser Aufführung kehren seine Werke symbolisch an den Ort seines ersten Wirkens zurück.

Ein noch seltener Wiener Blick.

Wer noch nicht selbst dort war, wird vielleicht nicht gleich erkennen wo ich da bin,

Nach der Natur gemalt

Die aktuelle Ausstellung über Georg Ferdinand Waldmüller (1793–1865) im Unteren Belvedere.

Hier liegt der Schwerpunkt auf den Landschaftsmalereien im Kontext mit Zeitgenossen. In der Zeit des Biedermeier wurden Landschaftsdarstellungen zu beliebten Motiven in der Malerei. Neben Genrebildern ist es ein Thema, dem sich G. F. Waldmüller auch intensiv gewidmet hat.

Ich habe nur eine kleine Auswahl fotografiert. Weil die Gemälde oft in opulenten Rahmen präsentiert werden, habe ich diese jeweils ein zweites Mal reingestellt mit einem knapperen Ausschnitt, damit man sie besser betrachten kann. Ein paar Details sollen Einblick in die Maltechnik Waldmüllers geben.