In der Albertina bin ich auch durch diese Ausstellung durchgehuscht. Das heißt im Endeffekt hat mich dieses Werk einer mir bisher völlig unbekannten Künstlerin auch beeindruckt. Ein paar Fotos als Appetizer:
Leiko Ikemura ist eine vielfältige Künstlerin. Die Arbeiten laden ein zu verweilen und sich auf Ihre Gedankenwelt einzulassen.
Kurzportrait der Künstlerin.
Der Saal im Eingangsgeschoß der Albertina gibt mit der Säulenstruktur schöne Möglichkeiten mit den Durchblicken Neugierde zu wecken und den Besucher durch die Exponate zu ziehen.
Blick auf das Triptychon Teile 1-3 (Genesis, Tokaido, Tokaido), 2015
Yellow scape, 2020
Bäume aus dem Kopf, 2015/20,
Terracotta-Skulptur gelber Hase.
Doppelfigur mit Vogel im Arm, 1998/2002, Patinierte Bronze.
Fast sakral wirkt dieser Gewölberaum mit Plastiken und sorgfältiger Lichtregie.
Die verschiedenen Plastiken gegenübergestellt.
Frontalansicht der Usagi Kannon Janus.
Texterklärung
Schrägansicht der Usagi Kannon Januns.
Die Figur hat auch ein zweites Gesicht. Durch die unterschiedliche Beleuchtung entsteht ein völlig veränderter Eindruck.
Fabelwesen aus Hase und Pfau, transluzente Plastik
Der Eingang zur Ausstellung.
Spielerei mit Spiegelungen am Gang im EG in der Albertina. Fabelwesen spiegelt sich im Wettstreit mit der historischen Marsstatue.
Einige Ikemura-Skulpturen empfangen einen schon am Gang vor dem Ausstellungsraum.