Fotografin Lisette Model

In der Albertina gibt es immer viel zu sehen. Ein Blick in die Ausstellung der Fotografien der Lisette Model (1901–1983). Sie stammt aus einer jüdischen Wiener Familie und gilt als eine der einflussreichsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Zu sehen nur noch bis 22. Februar 2026.

Fascination Papier, in der Albertina

FASCINATION PAPER, Rembrandt to Kiefer, ist der Titel einer Ausstellung im Untergeschoß in der Albertina, die noch bis 22. März 2026 zu sehen ist.
Sie stellt ein buntes Sammelsurium an Papierarbeiten dar, von Druckgrafiken über Skulpturen bis zu Scherenschnitten.
Ich zeige hier eine kleine nicht repräsentative Auswahl an Objekten.

Franz Xaver Messerschmidt im Unteren Belvedere

Der Bildhauer Franz Xaver Messerschmidt lebt und arbeitet in einer Zeit kultureller und politischer Umbrüche. An seinen Porträts lässt sich die Hinwendung zu den Idealen der Aufklärung im 18. Jahrhundert ablesen.

Die Ausstellung zeigt sein Werk im Kontext mit zeitgenössischen Arbeiten.

 

Impressionismus aus dem Museum Langmatt

Diese Ausstellung im Unteren Belvedere ist noch bis 8. Februar zu sehen: Impressionisten aus der Sammlung Jenny und Sidney Brown aus der Schweiz.

Michaelina Wautier Ausstellung im KHM

Diese selbstbewusste Frau ist Michaelina Wautier (1614-1689), eine Wiederentdeckung der letzten Jahre. Im Keller des KHM lagerten einige Werke dieser Ausnahmekünstlerin, ohne je ausgestellt worden zu sein. Michaelina Wautier gilt heute als eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit. In einer Epoche, in der sich Künstlerinnen vorwiegend mit Stillleben- oder Genremalerei beschäftigten, fand Wautier selbstbewusst auch mit anspruchsvoller Portrait- und Historienmalerei Anerkennung. Diese Ausstellung stellt einen repräsentativen Überblick über ihr Schaffen und ihr Umfeld dar.

Einer Ihrer Brüder ist selbst Maler und hat ihr wohl den Zugang zu malerischer Expertise ermöglicht. Wahrscheinlich haben sie auch in Brüssel gemeinsam ein Atelier gehabt. Andere Brüder waren in Armee und Gesellschaft etabliert und konnten bei der Akquise von Auftraggebern unterstützen.

Die fünf Sinne von Michaelina Wautier

Hier zeige ich eine fünfteilige Bidlerserie aus der Ausstellung Michaelina Wautier, im KHM, die mich sehr beeindruckt: Ein kurzer Bericht über die Künstlerin folgt noch.
Michaelina Wautiers fünfteilige Bilderserie über die Sinne aus dem Jahr 1650 galt lange als verschollen, bis sie 2020 im Rahmen einer Auktion wiederentdeckt wurde. Heute ist Sie im Besitz der Sammlung Rose-Marie and Eijk Van Otterloo (in Boston USA).

Leiko Ikemura in der Albertina

In der Albertina bin ich auch durch diese Ausstellung durchgehuscht. Das heißt im Endeffekt hat mich dieses Werk einer mir bisher völlig unbekannten Künstlerin auch beeindruckt. Ein paar Fotos als Appetizer:

GOTHIK MODERN in der Albertina

Aus der Ausstellung GOTHIK MODERN in der Albertina.
Meine Bildauswahl ist rein subjektiv und folgt keinem überlegten Konzept. Dem Duktus der Ausstellung hab ich nicht ganz folgen können. Es sind aber sehr bemerkenswerte Kunstwerke zu sehen.

Die Stanislaus Kostka Kapelle

Hier siehst Du Fotos der Stanislaus Kostka Kapelle in der Kurrentgasse 2, im ersten Bezirk in Wien. Die Kapelle ist heuer, in der Stanislaus Oktav, noch zwei Tage, bis 20. Nov. zu besichtigen. Jeweils von 7:00 – 12:00 und von 15:00 – 18:00. Sonst kann die Privatkapelle zu besonderen Anlässen und auf Anfrage besichtigt werden.

Konzertbericht aus Stift Heiligenkreuz

Am Sonntag 16. November fand in Stift Heiligenkreuz ein besonderes Kammerkonzert statt. Otto Biba, der frühere Leiter des Archives der Gesellschaft der Musikfreunde und P. Roman Nägele OCist, Leiter des Musiksarchives des Klosters, hatten das Programm rund um ein restauriertes Instrument und Geschichten um das Thema Wallfahren gestaltet. Im Programm auch Werke von Antonio Salieri und seines Schülers Franz Schubert.