Belgien Teil 12: erster Tag in Brüssel
Brüssel, die Hauptstadt Belgiens hat vielleicht nicht den Charme der kleineren Kulturzentren, aber durchaus auch Einiges zu bieten.
Brüssel, die Hauptstadt Belgiens hat vielleicht nicht den Charme der kleineren Kulturzentren, aber durchaus auch Einiges zu bieten.
In Mechelen sind wir schon zwei Tage früher angekommen. Es ist unser letztes Quartier, von dem aus wir mit der Bahn Antwerpen (gestern), und Brüssel bereisen. Heute besichtigen wir Mechelen selbst.
Antwerpen ist eine vielfältige Stadt mit historischer und moderner Architektur. In einem Tag kann man da nur ein paar Eindrücke erfassen.
Auf der Fahert von Lüttich nach Mechelen machten wir Halt in Leeuwen. Einer der ältesten Universitätsstädte der Welt.
Der Dom von Aachen hat mich schon immer interessiert und weil es sich gut auffädeln ließ, machten wir den kleinen Grenzübertritt nach Deutschland.
Zunächst „erklimmen“ wir mit einer Seilbahn die Klippe mit Zitadelle de Namur und schauen uns die Anlage um das Chateau de Namur an.
Auf der Fahrt von Gent nach Namur haben wir einige Besichtigungen en passant gemacht: Als erstes: Schloss Ooidonk.
Brügge war eine der bedeutendsten Handelsstädte im 16. Jahrhundert in Flandern. Später ist der Meerreszugang versandet und die Stadt wurde fast bedeutungslos. Ihr bauliches und kulturelles Erbe ist wunderbar erhalten.
In Gent hatten wir, nach dem Ausflug zum Ursulinenstift, fünf Tage Quartier genommen. Von hier aus haben wir die Nordseeküste und Brügge bereist. Den zweiten Tag der Gent gewidmet war, haben wir im alten Postgebäude (Bild oben) begonnen, das heute ein Einkaufszentrum und ein Hotel beherbergt.
Hier ein Link zu einer Seite mit schönen Bildern: https://de.wikipedia.org/wiki/Genter_Altar
In der Altstadt von Gent spürt man überall die Geschichte als bedeutende Handelsstadt.
