Die Neue Burg vom Burggarten aus
Die dem Burggarten zugewandte Fassade der „Neuen Burg“ geplant von Gottfried Semper und Carl Hasenauer zwischen 1869 und 1871 errichtet.
Die dem Burggarten zugewandte Fassade der „Neuen Burg“ geplant von Gottfried Semper und Carl Hasenauer zwischen 1869 und 1871 errichtet.
Dieser Platz nennt sich: In der Burg (ehem. Franzensplatz oder Innerer Burgplatz). Er wird gebildet durch den Schweizertrakt 15. – 16. Jhdt, den Leopoldinischen Trakt 17. Jhdt, die Amalienburg 18. Jhdt und den Reichkanzleitrakt 1723–1730 von Johann Lucas von Hildebrandt.
Das Schweizertor MDLII also 1552 unter Ferdinand I. errichtet, war im 16. Jhdt der repräsentative Zugang zum ältesten Teil der Hofburg. In Folge der zahlreichen Um- und Zubauten gelangte es in den inneren Bereich, blieb aber ohne seine ursprüngliche Funktion als Reminiszenz erhalten.
Besonder
Bei einem Besuch im Kunsthistorischen Museum. Den Bereich unter der Kuppel coronabedingt leergeräumt vorgefunden da das Restaurant geschlossen ist. Einige Raumansichten und eine wahllose Auswahl an Werken aus der Gemäldegalerie und der Kunstkammer. Zwei Aussenansichten aus dem Sommer. Weiterer Beitrag zum KHM: Ausstellung: „Beethoven bewegt“
Schönbrunnausflug am Sylvestertag 2020 bei traumhaftem Wetter. Hauptaugenmerk habe ich auf den bereich vor dem Schloss gelegt und auf den Kontrast der weißen Attikafiguren gegen den blauen Himmel.
Die Azteken-Ausstellung im Welmuseum ist wirklich interessant. Leider waren mir, wegen der spärlichen Beleuchtung, keine Fotos der Objektbeschreibungen möglich. Daher diesmal ohne inhaltliche Hinweise:
Das Arik-Brauer Haus in der Gumpendorferstraße 134-138 entstand in den Jahren 1991 bis 1994. Die Fassadengestaltung ist dominiert von den Keramiken im Stil des Phantastischen Realismus. Bautechnisch wurde das Projekt von Architekt Peter Pelikan geplant, der auch schon bei Friedensreich Hundertwassers künstlerischen Gestaltungen für die planerische Umsetzung verantwortlich war. (Fotoserie von einem schönen Novembertag 2020)
Werke von Arik Brauer unter: Besuch der Arik Brauer Privatsammlung
Das Ernst Fuchs Museum in der Otto Wagner Villa I in Wien Hütteldorf stellt die Symbiose dar, aus der Architektur des Jahrhundertwendearchitekten Otto Wagner und der Revitalisierung und Adaptierung des Meisters der Schule des Phantastischen Realismus Ernst Fuchs.
