Belgien Teil 5: Brügge

Brügge war eine der bedeutendsten Handelsstädte im 16. Jahrhundert in Flandern. Später ist der Meerreszugang versandet und die Stadt wurde fast bedeutungslos. Ihr bauliches und kulturelles Erbe ist wunderbar erhalten.

Belgien Teil 4: zweiter Tag in Gent

In Gent hatten wir, nach dem Ausflug zum Ursulinenstift, fünf Tage Quartier genommen. Von hier aus haben wir die Nordseeküste und Brügge bereist. Den zweiten Tag der Gent gewidmet war, haben wir im alten Postgebäude (Bild oben) begonnen, das heute ein Einkaufszentrum und ein Hotel beherbergt.

Hier ein Link zu einer Seite mit schönen Bildern: https://de.wikipedia.org/wiki/Genter_Altar

Belgien Teil 3: erster Tag in Gent

In der Altstadt von Gent spürt man überall die Geschichte als bedeutende Handelsstadt.

Belgien Teil 2: an der Nordsee

Meine zweite Station in Belgien war an der Nordsee.

Belgien Teil 1: Ursulinenstift nahe Mechelen

Eindrücke von meiner Belgienreise. Erste Station war das Ursulinenstift in 2861 Onze-Lieve-Vrouw-Waver nahe Mechelen.
Das Stift ist ein Schulgebäude mit laufendem Schulbetrieb. Daher ist es auch nur an Wochenenden zu besichtigen. Es ist berühmt für den wunderbaren Jugendstilwintergarten. Wir waren dort zufällig am Tag des Denkmals.

Okkultismus in der Moderne

Unter diesem Titel stellt das Leopold-Museum in dieser Ausstellung eine Werkauswahl zusammen und beleuchtet den Einfluss metaphysischer Phänomene in Gesellschaft und Kunst der Zeit um 1900.

Diese willkürliche Auswahl an Eindrücken habe ich rein subjektiv nach dem Besuch bei der Eröffnung am 3. September 2025 zusammengestellt.

Marianne Strobl, Pionierin der Industriephotographie

Das Photoistitut Bonartes wirft einen Blick auf die Arbeit von Marianne Strobl. „Industrie Photograph“, 1894-1914.
Strobls Spezialisierung auf Industriephotographie war eine sinnvolle Strategie, um auf dem extrem heftig umkämpften Wiener Markt um 1900 bestehen zu können.

Photoinstitut Bonartes, Seilerstätte 22/3, 1010 Wien;    www.bonartes.org

Eisenbeton. Anatomie einer Metropole

Die Ausstellung im Wien Museum kann noch bis 28. September besichtigt werden.
Hier ein paar Eindrücke davon:

Brigitte Kowanz in der Albertina

Die Frage »Was ist Licht?« steht im Mittelpunkt des Schaffens von Brigitte Kowanz (1957-2022). Ihre Antwort lautet: »Licht ist was man sieht« – ein Leitsatz, der auf das Paradoxon verweist, dass Licht zwar alles sichtbar macht, selbst normalerweise aber unsichtbar bleibt. Die gleichnamige Retrospektive in der ALBERTINA führt durch das Werk der bedeutenden Künstlerin seit den 1980er-Jahren.

Ein paar Eindrücke aus der Ausstellung in der neben Licht vor Allem auch Spiegelungen eine große Rolle spielen,

Die Ausstellung ist noch bis 9. November 2025 zusehen.

Ausstellung „Fernweh“ in der Albertina

„Fernweh. Künstler:innen auf Reisen“, diese Ausstellung in der ALBERTINA geht jetzt gerade noch bis 24. August 2025.
Die Ausstellung beleuchtet die Faszination für das Reisen, die Künstler im 18. und 19. Jahrhundert erlebten und in ihren Werken festhielten, von der „Grand Tour“ bis zu Entdeckungsreisen.
Dabei waren die Künstler teils in eigener Sache unterwegs und teils wurden Sie von Adeligen oder Wohhabenden als Reiseberichterstatter engagiert. Beachtlich was da so „en passant“ herausgekommen ist.