Hofjagd- und Rüstkammer in der Neuen Burg

Die Museen in der Neuen Hofburg bergen unglaubliche Schätze. Diesmal ein Besuch in der Hofjagd- und Rüstkammer. Ich bin wirklich weder Jagdfan noch Waffennarr, aber hier geht es um höchst qualitätvolles Kunsthandwerk.

Aktuelle Schiele Schau im Leopold-Museum

Egon Schiele (1890-1918) vermag immer wieder zu überraschen. In gerade einmal 28 Jahren schuf er ein einzigartiges reiches Werk, das durch seine Vielgestaltigkeit besonders beeindruckt. Diese Präsentation konzentriert sich euf sein Spätwerk (1914-1918), das durch das Kriegsgeschehen und seine Heirat beeinflußt, als der „reife Schiele“ gilt.

Im Gartenpalais Liechtenstein

Blick in die Eingangshalle des Gartenpalais Liechtenstein mit seiner Stuckdecke mit freskierten Feldern.

Die Familie Liechtenstein ist im Besitz von unfassbar wertvollen Kunstsammlungen und es gibt wiederholt großartige Ausstellungen. Aktuell noch bis ende März: WUNDER UND WISSENSCHAFT
Porzellan und Sammellust im barocken Wien.

Einst wurde es das „weisse Gold“ genannt. Und seine Geschichte in Wien begann als Wirtschaftskrimi, mit dem Hauch einer Liebesgeschichte. Der umtriebige österreichische Hofkriegsrat Claudius du Paquier verstand es geschickt, „Schlüsselarbeitskräfte“ aus Meissen abzuwerben und nach Wien zu lotsen – die Geburtsstunde der zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas.
Einer der bedeutendsten Hauptabnehmer zu der Zeit: Die Familie Liechtenstein.
Die Ausstellung ist noch bis 30. März, kostenlos, im Gartenpalais, Fürstengasse 1, 1090 Wien zu sehen.

Johann Strauss (Sohn) im Theatermuseum

Im Theatermuseum (Palais Lobkowitz) gibt es eine Johann Strauss Sohn (1825-1899) Ausstellung zum 200. Geburtstag.

im Palais Lobkowitz

Der Eroica-Saal im Palais Lobkowitz.erhielt sein heutiges Aussehen zwischen 1724 und 1729. Der damalige Hausherr, Gundacker Graf von Althan, beauftragte den Direktor der Akademie der bildenden Künste in Wien, den Niederländer Jacob van Schuppen, mit der figuralen Bemalung der Decke des Festsaales.

Gratis Ausstellung „über unten“

Was ist denn da für eine „Bunte Blase“ gelandet?

Die Ausstellung illustriert, in einer aufwendigen multimedia-Schau, die Geschichte, die Herausforderungen und die Lösungen des Wiener Kanalsystems.   –   Der Besuch ist kostenlos – Anmeldung erforderlich.

Akseli Gallen-Kallela Ausstellung im Unteren Belvedere

Akseli Gallen-Kallela (1865–1931) war um 1900 der bekannteste progressive Künstler Finnlands und ein bedeutender Vertreter der internationalen Moderne.

Er war auch auf der Ausstellungen den Secession 1901 und 1904 vertreten.

Ein Zentrum seines Schaffens ist die Auseinandersetzung mit der Mythologie seines Landes.

Amoako Boafo Ausstellung im Unteren Belvedere

Das Belvedere zeigt die erste institutionelle Ausstellung zum künstlerischen Schaffen des ghanaischen Malers Amoako Boafo (* 1984 in Accra) in Europa. Als eine der wichtigsten Stimmen einer neuen Generation von Schwarzen Künstler*innen porträtiert Boafo in seinen Gemälden Freund*innen, Bekannte und Personen des öffentlichen Lebens, die ein gegenwärtiges Bild von Schwarzer Selbstermächtigung und -wahrnehmung vermitteln.
Hier wird auch auf seinen Bezug zu Klimt und Schiele eingegangen.
Diese Ausstellung ist gerade noch bis So 12. Jänner zu sehen. Am Freitag auch bis 21.00 Uhr.

Rembrandt / van Hoogstraten Ausstellung im KHM

Die letzte große Ausstellung unter Direktorin Sabine Haag im KHM: Rembrandt – Hoogstraten, Farbe und Illusion. 8. Oktober 2024 bis 12. Jänner 2025

Jetzt noch bis Sonntag zu sehen. Habe es selbst gerade noch diese Woche geschafft.

der Festsaal in der Alten Universität Wien

Der Festsaal in der Alten Universität (heute Akademie der Wissenschaften) am Ignaz Seipel Platz, beeindruckt durch diese üppige Gestaltung durch Stein (Stuccolustro) und Nischen mit Steinfiguren und Freskierung.

Zentrum des Freskos stellt die Apotheose des Kaiserpaares dar. Bildnisse von Maria Theresia und Franz I. werden von Chronos, dem Gott der Zeit, mit Lorbeerkranz zum Himmel erhoben. Die zerbrochene Sense steht dafür, dass dieser Ruhm kein Ende haben werde. Das Deckenfresko des Festsaales gehört zu den bedeutendsten unter den bildlichen Verherrlichungen des Kaiserpaares.