Kunsthaus Wien Friedensreich Hundertwasser
Das Kunsthaus Wien, eine Auseinandersetzung mit dem vielfältigen Schaffen des Friedensreich Hundertwasser. (1928 – 2000)
Das Kunsthaus Wien, eine Auseinandersetzung mit dem vielfältigen Schaffen des Friedensreich Hundertwasser. (1928 – 2000)
Der Hofpavillon an der Stadtbahnlinie (Jetzt U4) Kennedybrücke. Wurde 1899 von Otto Wagner im Zuge des Neubaues der Stadtbahnlinie (damals dampfbetrieben) für den Kaiser und den Hof als eigener Stations- Wartebereich geschaffen. 2014 wurde das Gebäude nach Sanierung wieder in alter Pracht der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Belvedere ist immer wieder eindrucksvoll. Hier ein paar Blickpunkte unter dem Titel: „Annäherung“
„Beethoven bewegt“. Auch das Kunsthistorische Museum widmet heuer eine Ausstellung dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven. Eine durchaus interessante Auseinandersetzung. Hier ein kurzer Überblick. Weitere Bilder aus dem KHM unter: im Kunsthistorischen Museum
Figurentheater von Richard Teschner; ausführliche Beschreibung und Ausstellung samt Originalbühne im Theatermuseum im Palais Lobkowitz in Wien. Es handelt sich hier um ausgereifte Stabpuppen. Die ebenfalls vorgesehenen Aufführungen finden derzeit coronabedingt nicht statt.
An 1. Oktober wurde die Ausstellung „Gerhard Richter: Landschaft“ im Bank Austria Kunstforum eröffnet. „Meine Landschaftsbilder zeigen meine Sehnsucht“, sagt Gerhard Richter (geboren 1932 in Dresden). Das Kunstforum Wien lädt zur intimen Begegnung mit dem bedeutenden Maler, der in Wien bisher selten ausgestellt war.
bedeutende
Alice Harnoncourt, eine besondere Frau wird 90.
Eine subjektive Hommage.
Es ging immer um Musik, ist der Titel eines Buches, um das Wirken ihres 1
2016 verstorbenen Gatten Nikolaus Harnoncourt. Wer Nikolaus Harnoncourt erlebt hat, der weiss dass an seiner Seite immer Sie auftauchte: Alice Harnoncourt, seine Gattin die sein Leben so einzigartige begleitet und organisiert hat. Die Lebensüberschrift gilt für Sie und Ihn zusammen, die durch über 60 Jahre österreichische und internationale Musikgeschichte mitgeschrieben haben. Bescheiden und selbstbewusst hat Sie eine Rolle erfüllt, ohne die Sein Wirken in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Alice und Nikolaus Harnoncourt, das war eine Lebenssymbiose für die Musik.
Schon in den Neunzehnfünfzigerjahren war es das gemeinsame Interesse mit jungen Musikerkollegen, Nikolaus war damals gerade als Cellist bei den Symphonikern engagiert worden, sich mit Musik der Renaissance und des Frühbarock zu befassen. Es wurden in Musikarchiven Autographe studiert und Stimmen herausgeschrieben, weil vieles nicht publiziert vorlag. Der Concentus Musicus Wien wurde gegründet.
Als Primgeigerin des Concentus Musicus hat sie den Klang und das Erscheinungsbild des Ensembles wesentlich geprägt. Mitte der Fünfzigerjahre wurde geheiratet und bald waren die Harnoncourts eine sechsköpfige Familie. Die Ensembleproben fanden in der Wohnung in der Josefstadt statt, was es leichter machte Kinderbetreuung und Beruf zu verbinden, aber nichts daran ändert, dass es unglaublich war, das alles in die Reihe zu bekommen.
Als Ehemann Nikolaus 1969 die Sicherheit des Orchesterengagements aufgibt übersiedelt die Familie in die Nähe des Attersees. Bei der nun einsetzenden Karriere als Lehrer und vor Allem als Dirigent organisiert und managt Sie den Jahresablauf. Auch auf der internationalen Bühne der Hochkultur hält sie die Zügel seiner Karriere sicher in der Hand. Gleichzeitig ist Sie als Geigerin bis zu seinem letzten Konzertauftritt 2015 selbst aktiv.
Heute stellt Sie sich der Aufgabe die Schriften Ihres Gatten zu sichten und ist Herausgeberin von Publikationen aus seinem Nachlass.
Alles Gute, Hochachtung und die besten Wünsche zum Geburtstag an Alice Harnoncourt
Nachfolgend sende ich Links zu einer vierteiligen Radioserie und einen weiteren Radiobeitrag im Vorfeld Ihres Geburtstages. Müßte noch ein paar Tage nachzuhören sein wenn’s jemanden interessiert.
https://radiothek.orf.at/oe1/20200921/612216
https://radiothek.orf.at/oe1/20200922/614392
https://radiothek.orf.at/oe1/20200923/614393
https://radiothek.orf.at/oe1/20200924/614394
THE BEGINNING ist der Titel der Eröffnungsausstellung der albertina modern. Es geht um österreichische Kunst von 1945 -1980. Eine umfassende wenn auch nicht vollständige Dokumantation einer spannenden Epoche. Mehr über das Ausstellungsgebäude gibt es hier: Künstlerhaus
Egon Schiele 1890 -1918 und Friedensreich Hundertwasser 1928 – 2000, was haben diese beiden Künstler miteinander zu tun? Hundertwasser studierte und bewunderte die Kunst von Schiele und wurde durch dessen Oevre beeinflusst. Die Ausstellung stellt das Werk der beiden gegenüber.
Die Libelle, Dachterrasse mit Gastronomie und Veranstaltungspavillon im MQ in Wien war am 28. August für das Publikum eröffnet worden. Habe darüber berichtet. Zwei Wochen später habe ich noch Fotos bei Abendbeleuchtung gemacht. Eine ganz andere Stimmung. Was fällt Dir dazu ein?
