Das vierte Konzert der Reihe: SONNENSTAND von Bertl Mütter, am Tag des Äquinoctiums am 23. September 2026.
Blick auf die skulpturale Kirche zur „blauen Stunde“.
Nach der Begrüßung durch Bertl Mütter spricht der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler zum Thema „Begehung einer Skulptur“.
Bischof Glettler stellt den Bezug der Bereiche Raum, Kunst und Kirche wunderbar dar.
Das Solokonzert in dem beeindruckenden Kirchenraum.
Bertl Mütter füllt den inspirierenden Raum mit Klanggebilden von anregend über hauchend bis röhrend …
… und lädt damit ein seine eigenen Bilder dazu zu erleben.
Hier das Schattenbild der Posaune auf der Marmorstufe.
Bertl Mütter und seine Posaune nehmen den Applaus des Publikums entgegen.
Die Kirche am Georgenberg (1976 fertiggestellt) wurde nach Ideen von Fritz Wotruba von Architekt Fritz Gerhard Mayr gestaltet.
Das Kreuz ist ein Bronzeabguss von einem Kreuz, das Wotruba für die Hofkirche in Bruchsal (Deutschland) geschaffen hatte.
Der Abend verabschiedet die Gäste mit dem fast vollen Mond neben der beleuchteten Kirchenskulptur.