Die Augustinerkirche in Wien
Sie ist ein Zentrum der Kirchenmusik in Wien. Die von aussen fast unauffällige Augustinerkirche in der Wiener Innenstadt im Komplex der Hofburg.
Sie ist ein Zentrum der Kirchenmusik in Wien. Die von aussen fast unauffällige Augustinerkirche in der Wiener Innenstadt im Komplex der Hofburg.
Der Zauberflöten-Brunnen, auch Mozart-Brunnen genannt, liegt knapp außerhalb der Paulanerkirche, zwischen Wiedner Hauptstraße und Favoritenstraße. Mitten in der Mozartgasse stellt er das Zentrum des Mozartplatzes dar.
Ist das nicht ein Ausdruck von INNIGKEIT? Einerseits das Flötenspiel des Tamino, andererseits die Umarmung der Pamina.
Die Mariensäule am „Piaristenplatz“ (eigentlich Jodok Fink Platz) in der Josefstadt. In diesem Jahr habe ich mich dem Thema Votivbauten für die Überwindung von Unheilsereignissen vermehrt gewidmet und war überrascht wieviele oft bekannte Objekte so einen Hintergrund haben.
Habe noch eine Fotoserie aus dem Mai gefunden, die ich nie veröffentlicht habe: Das Kunsthistorische Museum (kurz KHM) ist ein Baujuwel der Ringstraßenzeit. Es wurde gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum errichtet, um die wertvollen Sammlungen der Habsburger stilgerecht in Szene zu setzen. Die Planung stammt von Carl von Hasenauer und Gottfried Semper deren Projekt den 1870 augelobten Wettbewerb gewann. Die Museen wurden 1891 eröffnet
Die Gesellschaft der Musikfreunde engagierte sich kurz nach Errichtung des Musikvereines für die Aufstellung ein Beethoven-Denkmales. Es wurde ein Komitee gegründet und 1871 ein Wettbewerb ausgeschrieben, den Caspar von Zumbusch für sich entscheiden konnte. 1880 schließlich wurde das Denkmal, am Beethovenplatz zwischen Konzerthaus und Stadtpark, feierlich enthüllt.
der „Froschbrunnen“ – eigentlich Tilgner-Brunnen steht am Karlsplatz etwas abseits der Hauptwegeführung. Er wurde 1902 als Andenken an Viktor Oskar Tilgner (1844 -1896) einem der wichtigsten Bildhauer der Ringstraßenära errichtet. Tilgner erreichte auch Berühmtheit durch seine Portraitbüsten. Die Ausführung des Brunnens erfolte nach einem von Tilgner selbst gestalteten Modell.
Das Palais Kinsky ist ein Barockpalais schräg gegenüber des Schottenstiftes Es wurde 1713 bis 1719 von Johann Lucas von Hildebrandt für Graf Daun erbaut. Nach mehreren Eigentümerwechseln kam es Ende des 18. Jahrhunderts in den Besitz der Familie Kinsky. Heute gehört es der Karl Wlaschek Stiftung und ist berühmt als Kunstauktionshaus.
Der Karl Borromäus Brunnen, am Platz vor dem Bezirksamt des 3. Bezirkes, wurde 1904 zum 60. Geburtag von Bürgermeister Karl Lueger gestiftet und der Grundstein gelegt. Karl Borromäus ist sein Namenspatron und der Platz wurde auch auf Karl Borromäus Platz umbenannt. Fertiggestellt und eröffnet wurde der Brunnen schließlich 1909. Die ganze Anlage stellt ein bemerkenswertes Gesamtkonzept dar, mit der kreisrunden Einfassung und dem abgesenkten Brunnenbereich. Es ist auch eine bliebte regionale kühle Stadtoase.
Die Wagenburg in Schönbrunn bietet einen Einblick in: Repräsentation, Kunsthandwerk und Fahrzeugtechnik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie aktuell auch in die Geschichte der Pandemien. Letzteres in der Ausstellung „Coronas Ahnen“.
Verschiedene Fahrzeugtypen: Die Kutsche war das Fortbewegungsmittel derZeit. Damit wurden verschiedene Spezialanfertigungen für spezielle Erfordernisse entwickelt: Von der Kinderkutsche, über Schlaf- und Sportwagen. Die Sammlung in der Wagenburg umfasst durchwegs höfische Gefährte. (Postkutschen und Landwirtschaftsfahrzeuge sind nicht enthalten.)
Technik und Entwicklung: Die Straßen waren schlecht und der Fahrkomfort aus heutiger Sicht gering. Trotzdem gab es große Reisen. Man denke an Mozarts Konzertreisen oder an Goethes italienische Reise. Ich denke, dass es auch damals das fachsimpeln über komfortablere Federung, gemütlichere Polsterung und bessere Fahrzeugbeleuchtung gegeben hat. Ganz abgesehen von der künstlerischen Gestaltung macher Fahrzeuge.
Die Wiener Karlskirche ist eines der Wahrzeichen Wiens. Errichtet wurde sie 1716 -1739 auf einem öden Grundstück am Ufer des noch unregulierten Wienflusses (außerhalb der Stadtmauern). Sie wurde von Kaiser Karl VI. als Votivbau nach Überwindung der Pestepidemie von 1715 gestiftet. Architekt war Johann Bernhard Fischer von Erlach, der sich mit seiner Planung unter anderem gegen Lucas von Hildebrandt durchgesetzt hatte. Nach uralter Tradition ist bei einem Kirchenbau der Hauptaltar nach Osten ausgerichtet. Die Karlskirche gilt als der erste Bau, der zugunsten der Ausrichtung als barocke Inszenierung im Stadtbild mit dieser Regel bricht. Außerdem handelt es sich hier nicht um ein kompaktes Bauwerk, sondern werden zahlreiche Gestaltungselemente virtuos kombiniert. Der fulminante Kuppelbau mit dem an einen antiken Tempel angelehnten Säulenportal. Dazu die markanten Triumphsäulen und die Durchfahrtspavillons, die die Erscheinung dominant verbreitern. Einfach eindrucksvoll und ehrfurchtgebietend.
