Das Maria Theresien-Denkmal in Wien 1
Das ist Maria Theresia auf dem Denkmal zwischen den Großen Museen. Ja! Stimmt natürlich! Aber ich möchte Dich dabei auf Verschiedenes aufmerksam machen.
Das ist Maria Theresia auf dem Denkmal zwischen den Großen Museen. Ja! Stimmt natürlich! Aber ich möchte Dich dabei auf Verschiedenes aufmerksam machen.
Blick an die Decke des Prunksaales. Er ist mit einem zentralen Deckengemälde von Carlo Innocenzo Carlone ausgeschmückt, wobei die Scheinarchitektur dem Quadraturisten Marcantonio Chiarini zugeschrieben wird.
Die „Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien“ wurde 1849 gegründet.
Früher in verschiedenen Objekten untergebracht, fanden die einzelnen Vertretungen in dem 1905-1907 nach Plänen des Ludwig Baumann errichteten neuen Gebäude am Stubenring einen zentralen Standort.
Der plastische Schmuck an dem Gebäude stammt von:
Georg Leisek, Emanuel Pendl, Karl Pern, Othmar Schimkowitz, Franz Seifert, Emerich A. Swoboda, Carl Wollek und Anselm Zinsler
dieses Mausoleum, aufgenommen am Hietzinger Friedhof, ist für mich mehrfach symbolhaft:
– Es steht für die Würdigung der Vorfahren.
– Es steht für Kunstsinnigkeit der Auftraggeber
– und der Bewuchs mit Herbstranken ist einfach schön, steht aber auch dafür, dass Leben mit Natur zusammenhängt, die Natur in ihrem wiederkehrenden Jahreslauf unsere Zeit strukturiert und schlussendlich uns überdauert.
Herbstimpressionen im Stadtpark
Die Instrumentensammlung in der Neuen Burg ist ein Teil des Weltmuseums und gehört somit zum KHM Kunsthistorischen Museum. Eindrucksvoll ist Kunstfertigkeit der Instumentenbauer.
