Schmuckstücke fotografiert im Leopold-Museum
Die Ausstellung Wien um 1900 im Leopold-Museum umfasst auch einen Raum mit Design- und Schmuckobjekten. Die meisten davon im Umfeld der Wiener Werkstätte entstanden. Hier ein paar Beispiele:
Die Ausstellung Wien um 1900 im Leopold-Museum umfasst auch einen Raum mit Design- und Schmuckobjekten. Die meisten davon im Umfeld der Wiener Werkstätte entstanden. Hier ein paar Beispiele:
In der Weimarerstraße ist mir zufällig dieses Haus aufgefallen. Ich nahm es vor die Linse und auf dem Keramikrelief fiel mir sofort auf, dass Robert Oerley (1876-1945) als Architekt ausgewiesen wird.
Fotos von einem weiteren Werk von Robert Oerley gibt es hier: https://www.atkultur.at/die-villa-wustl-in-wien-hietzing/
Otto Prutscher (1880-1949), ein Architekt und Designer in der spannenden Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Schau im Leopoldmuseum hat den Schwerpunkt auf dem Design.
Otto Prutscher ist Architekt. Hier ein Gemeindebau. Eher eine Ausnahme in seinem Oevre, aber die Meisterschaft ist auch hier zu erkennen https://www.atkultur.at/der-lorenshof-in-wien-meidling/
Dieses markante Haus gehört zur Wohnsiedlung „Am Tivoli“ in Obermeidling an der Hohenbergstraße. Unter den Wiener Gemeindebauten um 1930 nimmt sie eine Sonderstellung ein. Sie umfasst 404 Wohneinheiten in Form einer Gartenstadt.
Unter dem Titel „IN SEARCH OF HUMANITY“ wird eine Werkschau des chinesischen Künstlers gezeigt.
Ai Weiwei möchte uns die Augen öffnen und uns anregen uns mit seiner Sicht auf Gesellschaft und Kultur auseinanderzusetzen.
Die Alten Universität Wien liegt am Doktor Ignaz Seipel Platz im ersten Bezirk direkt neben der Jesuitenkirche. Die Nähe ist herzuleiten aus der Aufgabe mit der die Jesuiten nach Wien geholt wurden, nämlich zur Ausbildung. Die Alte Universität vorwiegend im 17. Und 18. Jahrhundert gestaltet beherbergte bis in die Mitte des 19 Jahrhunderts die Universität Wien und die Sternwarte. Heute befindet sich darin unter Anderem die Akademie der Wissenschaften.
Hier geht es zum Beitrag über die Aula: https://www.atkultur.at/die-aula-der-alten-universitaet-wien/
In der Ungargasse 59-61 steht es. Das „Haus Portois & Fix“, auch „Max Fabiani-Haus“ genannt. Aber was hat es damit auf sich?
Dieses markante Haus in der Ungargasse wurde für die Firma Portois & Fix, die in der Möbelherstellung und der Innenausstattung tätig war um 1900 errichtet. Es ist das erste Werk von Architekt Max Fabiani, (1865-1962) der ein Schüler von Otto Wagner war.
das Naturhistorische Museum wurde im Zuge der Ringstraßenbebauung, gemeinsam mit dem, im Wesentlichen baugleichen, Kunsthistorischen Museum, geplant von Gottfried Semper und Carl Hasenauer errichtet. Die Fertigstellung des NHM erfolgte 1889 zwei Jahre vor dem KHM.
